Berufsausbildung

Industriekaufmann/-frau

Industriekaufleute befassen sich mit den kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen der Betriebe.

Dazu zählen vor allem Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.

Die Ausbildung erfolgt in Betrieb und Schule: Im Lernort Betrieb erwerben die Auszubildenden praxisbezogene Kompetenzen im realen Arbeitsumfeld. In der Berufsschule werden allgemeine und berufliche Lerninhalte verzahnt vermittelt.

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Kaufmann/-frau für Büromanagement

Der neu geordneten Ausbildungsberuf Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement ersetzt die bisherigen Berufsbilder der Bürokaufleute und der Kaufleute und Fachangestellten für Bürokommunikation.

Kaufleute für Büromanagement können in vielen Unternehmensbereichen arbeiten, beispielsweise in der Assistenz der Geschäftsleitung oder des Managements, in der Personalverwaltung oder in der Öffentlichkeitsarbeit.

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Kaufmann/-Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Unternehmen des Groß- und Außenhandels bieten eine Fülle von Produkten an. Sie bilden eine Art Schnittstelle zwischen den Produzenten der Güter und dem Einzelhandel.

Kaufleute im Groß- und Außenhandel kaufen die Waren in großen Mengen bei verschiedenen Herstellern oder Zwischenhändlern ein, lagern diese zwischen und verkaufen sie an Handels-, Handwerks- und Industrieunternehmen teilweise auch an Endverbraucher weiter.

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Kaufmann/-frau im Einzelhandel – Verkäufer/Verkäuferin

In der betrieblichen Praxis verkaufen Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer Waren aller Art und beraten Kunden, bedienen die Kasse und führen Abrechnungen durch.

Die Ausbildung der Einzelhandelsberufe erfolgt im Rahmen der dualen Ausbildung an drei Wochentagen in den jeweiligen Ausbildungsbetrieben und an zwei Wochentagen im Berufskolleg Halle.

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Friseur/Friseurin

Im Friseurberuf sind Interesse und Kreativität im Hinblick auf modische Trends, Frisuren und Farbveränderungen wichtige Voraussetzungen.

Darüber hinaus gehören Freundlichkeit, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Menschen sowie die Fähigkeit, sich das erforderliche Fachwissen anzueignen, zu den wesentlichen Anforderungen, die an den Ausbildungsberuf gestellt werden.

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Textil- und Modenäherin/näher sowie Textil- und Modeschneiderin/-schneider

Textil- und Modenäher/innen fertigen Musterteile, Prototypen und Kleinserien von Bekleidungsstücken oder sonstigen textilen Erzeugnissen (z.B. Heimtextilien, technische Textilien, Taschen und Rucksäcke) an. Sie planen die Produktionsschritte, schneiden Materialien zu und fertigen daraus textile Erzeugnisse.

Textil- und Modeschneider/innen stellen Prototypen textiler Erzeugnisse her und optimieren diese für die Serienfertigung. Sie entwickeln die dazu nötigen Produktionsschnitte, berei-ten die Fertigung vor und führen Qualitätsprüfungen durch.

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Maßschneider/Maßschneiderin

Maßschneiderinnen bzw. Maßschneider stellen nach vorgegebenen oder eigenen Entwürfen Kleider, Kostüme, Röcke, Blusen, Hosen und Anzüge in individuellen Maßen her.

Sie beraten die Kunden bezüglich der Schnittführung, der Stoffauswahl und der Farbgestaltung. Darüber hinaus verändern und reparieren sie Bekleidungsstücke nach Kundenwünschen.

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Änderungsschneider/Änderungsschneiderin

Änderungsschneider/innen verändern, modernisieren und reparieren nach Kundenwünschen Kleidungsstücke und Heimtextilien. Sie beraten die Kundinnen und Kunden über Änderungs-möglichkeiten und die daraus entstehenden Kosten.

Beschäftigungsmöglichkeiten finden Änderungsschneider/innen in handwerklichen Änderungsschneidereien und in Konfektionsabteilungen von Mode- und Kaufhäusern oder Braut-modengeschäften mit integriertem Änderungsdienst.

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