Crash-Kurs NRW

Das Konzept besteht aus fünf Bausteinen:

1. Bei „Crash Kurs NRW“ machen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schulen und andere Beteiligte gemeinsame Sache.

2. „Crash Kurs NRW“ stellt Erfahrungsberichte von Betroffenen, Unfallfotos und Videos in den Mittelpunkt. Sie zeigen realistisch und authentisch die Folgen auf und machen den Jugendlichen deutlich, dass sie verletzlich und sterblich sind.

3. „Crash Kurs NRW“ ist schonungslos offen und direkt. Er wirkt dadurch hoch emotional und macht betroffen. Jeder Teilnehmer ist gefesselt und wird mitgenommen.

4. „Crash Kurs NRW“ zeigt unmissverständlich auf: Hinter jedem Unfall steckt ein Regelverstoß. Die „Killer“ werden beim Namen genannt: Geschwindigkeit, Alkohol, Drogen und Nicht-Anschnallen.

5. „Crash Kurs NRW“ schärft das Bewusstsein, appelliert an die Verantwortung und ändert das Verhalten im Straßenverkehr – nachweisbar und nachhaltig.

Von links: Andeas Kwiotek (Polizei Gütersloh), Frank Vornholt, Berufsfeuerwehr Gütersloh, Ursula Rutschkowski (Notfallseelsorgerin), Dennis Galle (Koordinator Verkehrssicherheit am BK Halle), Jan Bobe (Polizeihauptkommissar a. D.), Marco Beuermann (Pastor und Seelsorger bei der Feuerwehr), Peter Rutschkowski (Notfallseelsorger) und Ulli Schubert (Angehöriger eines Unfallopfers)

Weitere Informationen sind auch zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Unterricht/Lernbereiche-und-Faecher/Weitere-Bereiche/Verkehrserziehung/Formen-der-Mobilitaet/Crash-Kurs-NRW/index.html

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