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16.10.2017

Teambuilding der SoA 11 im Klettergarten „grenzenlos“

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler den Weg gefunden hatten, konnte es endlich losgehen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die wertvolle moderne Technik viele Personen auf Irrwege, wie beispielsweise einen Feldweg, schickte, so dass für manche das Teambuilding bereits mit dem gemeinsamen Befreien des Autos aus metertiefem Schlamm begann. Doch aufgrund des engagierten Einsatzes zweier Mitschülerinnen, die allen den Weg zeigten, konnten wir mit nur knapp einer Stunde Verspätung in den Tag starten.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde starteten wir mit verschiedenen Spielen, den so genannten „Fun-Games“, die der Auflockerung dienen, und einzelnen Spielen zur Schulung der Teamfähigkeit. Dabei war es insbesondere wichtig sich gegenseitig zu vertrauen, einander zu helfen, Rücksicht zu nehmen oder aber auch die eigene Frustrationstoleranz zu stärken.

 Eines der Spiele stellte insofern eine besondere Herausforderung dar, als dass wir uns zum Beispiel nach dem Geburtsdatum, der Schuhgröße oder dem Vornamen der Mutter sortieren mussten – allerdings ohne zu reden, denn wir waren für die Dauer dieses Spiels „stumm“.

An unsere Grenzen kamen wir bei dem „Murmelspiel“. Dabei ging es darum, dass jeder ein Stück Regenrinne hatte und eine Murmel, ohne berührt zu werden oder runterzufallen, von einem Punkt A zu einem Punkt B in eine Regentonne transportiert werden musste.

Ähnlich kooperativ ging es bei dem Spiel „Titanic“ zu. Nachdem das Schiff aufgelaufen war, konnten wir uns nur noch mit Hilfe kleiner Eisschollen ans rettende Ufer bewegen, allerdings schwammen die Eisschollen davon sobald man diese los ließ.

Nicht weniger fordernd war das Programm am Nachmittag. Nachdem wir uns in einer 45-minütigen Mittagspause, dank des „Versorgungstaxis“, mit Essen aus der nächsten Tankstelle gestärkt hatten, mussten wir bereits unsere Kräfte dafür einsetzen ein Brett zu halten, über das jeweils eine Person laufen durfte.

Ebenso lustig war das Spiel „Kuhstall“, das an dieser Stelle nicht näher erläutert, aber auf Wunsch der Schüler in den Unterrichtsalltag integriert werden soll.

Zum Schluss ging es noch in den Niedrigseilgarten, welchen einige als besonders herausfordernd wahrnahmen, da hier viel körperliche Anstrengung, das Überwinden von Höhenangst, Konzentration sowie erneut das gegenseitige Vertrauen gefragt waren.

Schlussendlich zahlte sich das Durchhaltevermögen ebenso wie das Überwinden eigener Grenzen aus und die Aufgabe war geschafft.

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