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12.12.2017

Crash Kurs NRW – Realität erfahren. Echt hart.

Anhand von tatsächlich im Kreis Gütersloh geschehenen Unfällen von jugendlichen Fahrern mit mehreren Unfalltoten schilderten die bei diesen Unfällen eingesetzten Polizisten, Feuerwehrleute, der Notarzt, die Unfallseelsorger und am Schluss sogar die Mutter eines der getöteten Jugendlichen den Hergang und ihre Gefühle in bewegender Art und Weise.

 Crash Kurs NRW – Realität erfahren. Echt hart

von links: Peter RutschkowskiSilvia Pahlsmeier, Peter Stockhecke, Alexander Hüske, Jan Bobe, Christian Teichmeier, Uschi Rutschkowski, Dennis Galle (Koordinator Verkehrssicherheit am BK Halle), Andreas Kwiotek, nicht im Bild: Daniel Helmig (Feuerwehr Gütersloh)

Das Konzept besteht aus fünf Bausteinen:

1. Bei „Crash Kurs NRW“ machen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schulen und andere Beteiligte gemeinsame Sache.

2. „Crash Kurs NRW“ stellt Erfahrungsberichte von Betroffenen, Unfallfotos und Videos in den Mittelpunkt. Sie zeigen realistisch und authentisch die Folgen auf und machen den Jugendlichen deutlich, dass sie verletzlich und sterblich sind.

3. „Crash Kurs NRW“ ist schonungslos offen und direkt. Er wirkt dadurch hoch emotional und macht betroffen. Jeder Teilnehmer ist gefesselt und wird mitgenommen.

4. „Crash Kurs NRW“ zeigt unmissverständlich auf: Hinter jedem Unfall steckt ein Regelverstoß. Die „Killer“ werden beim Namen genannt: Geschwindigkeit, Alkohol, Drogen und Nicht-Anschnallen.

5. „Crash Kurs NRW“ schärft das Bewusstsein, appelliert an die Verantwortung und ändert das Verhalten im Straßenverkehr – nachweisbar und nachhaltig.

weitere Informationen auch unter: www.crashkurs.nrw.de

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